Wenn der Vater mit dem Sohne die Fußballleidenschaft teilt, kann das zu Sinnkrisen und witzigen Situationen führen, wie bei den Protagonisten des Buches „Mein Sohn, der Fußball und ich“. Darin schildert Franz Bassmann, Sportjournalist und passionierter Fußballer a.D., seine Erlebnisse als Fußballvater. Denn seit dem Sommermärchen von 2006 will sein fünfjähriger Sohn nichts anderes mehr als Fußball spielen. Und so lernt er nicht nur, dass Vereinsfußball bedeutet, sich samstagsmorgens in der Kälte die Beine in den Bauch zu stehen, sondern auch, dass er zu einem der Fußballväter geworden ist, die er immer gehasst hat.
Das Buch schildert frech und witzig die vielen Aspekte, mit denen man sich als Vater eines kleinen Schweinsteigers in spe auseinandersetzen muss. Die nach Themen geordneten Kapitel geben Einblick in den pädagogischen Wahnsinn, den der Jugendsport mit sich bringt, inklusive Midlife-Krisen der Erwachsenen. Für alle jungen Männer und Väter, die eigentlich fast Fußballprofi geworden wären.
Die Stiftung Lesen hat vom 12. bis zum 14. März 2013 in Zusammenarbeit mit ...mehr
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