Schriftenreihe 11

Ausserschulische Leseförderung in Deutschland

Strukturelle Beschreibung der Angebote und Rahmenbedingungen in Bibliotheken, Kindertageseinrichtungen und kultureller Jugendarbeit

Außerschulische Sprach- und Leseförderungsangebote können in vielerlei Hinsicht positiv und kompensatorisch wirken. Einerseits durch ein frühzeitig einsetzendes Angebot für Kinder im Vorschulalter, das Lesemotivation weckt und damit bessere Voraussetzungen für die Aneignung von Texten schafft. Andererseits durch schulbegleitende Maßnahmen zur Herstellung und Sicherung schulischer Erfolge. Denn: Angeleitete außerschulische Förderung läuft nicht gegen die Schule, sondern als komplementäre Ergänzung zu ihr.




Wie wurde vorgegangen?

  • Erfassung aller Kindertageseinrichtungen, Bibliotheken, Jugendämter und Rechereche von Akteuren im Bereich der kulturellen Jugendarbeit, die Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen aktiv betrreiben oder fördern.
  • Schriftliche Befragung der Institutionen bezüglich dortiger Lesefördermaßnahmen
  • Gruppeninterviews mit Expertinnen und Experten der außerschulischen Leseförderung zur Ergänzung und Vertiefung der schriftlichen Befragung.
  • Analyse der Struktur und der Rahmenbedingungen außerschulischer Leseförderung in Deutschland. Entwicklung von bildungspolitischen Empfehlungen mit Vorschlägen für die drei ausgewählten Felder Kindertageseinrichtung, Bibliothek und außerschulische Jugendarbeit hinsichtlich

- dem Handlungsbedarf
- der Zielgruppen
- der angewandten methodisch-didaktischen Formen
- der Qualifizierung des Fachpersonals
- und anderem

Einen ausführlichen Ergebnisbericht können Sie hier bestellen.