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Programme für Jugend und Freizeit

Lesefreude wecken - auch außerhalb der Schule

Leseförderung ist nicht nur Aufgabe von Schulen. Gerade die Kinder und Jugendlichen, die weniger gerne lesen, erreicht man eher mit Angeboten außerhalb des Schulunterrichts: in ihrer Freizeit, spielerisch und ohne Noten- und Leistungsdruck. Grundgedanke der Leseförderungsprojekte der Programme für Jugend und Freizeit ist es daher, die Zielgruppe an den Orten anzusprechen, an denen sie sich gerne aufhält und über Themen zu erreichen, für die sie sich bereits begeistern.


Und Kinder und Jugendliche begeistern sich für vieles, finden Lesen auf den ersten Blick jedoch oftmals „uncool“. Leseförderung im außerschulischen Bereich muss daher Wege gehen, die auf den ersten Blick ungewöhnlich scheinen und die das Thema „Lesen“ mit anderen Aktivitäten in Verbindung setzen. Denn die vorhandene Begeisterung für Fußball, Hip Hop und Wrestling kann genutzt werden, um Kinder und Jugendliche auch zum Lesen zu motivieren: So kann das Fußballtraining durch Bücher sogar noch abwechslungsreicher werden. Und wer eigene Rap-Songs schreiben und aufführen will, muss sich mit Sprache beschäftigen. Auch wenn das Sport-Idol gerne liest, dann kann Lesen ja gar nicht so uncool sein. Ist über die Beschäftigung mit einem bestimmten Thema erst einmal eine Anfangsbegeisterung für das Lesen geweckt und der erste Funke übergesprungen, kann dies zu nachhaltiger Lesefreude führen.

06.12.2016

Newsletter "Lesespass in der Jugendarbeit"

Ein Newsletter-Service für die außerschulische Bildungsarbeit

Jugendliche ©GettyImages
Jugendeinrichtungen sind für die Stiftung Lesen wichtige Institutionen für informelle Bildung, deren Bedeutung für die Entwicklung von Jugendlichen, sei es persönlich, sozial oder beruflich, unumstritten ist. Dass in informellen Bildungssettings auch das Lesen eine Rolle spielt, zeigen die vielfältigen Angebote, mit denen in außerschulische Jugendeinrichtungen zum Lesen anregt wird: Sie reichen von niedrig schwelligen Zugängen wie dem Auslegen von Zeitschriften und dem Einrichten von...
24.11.2016

Zeitungen bauen Brücken

Intergenerative Begegnungen im Rhein-Main-Gebiet

Zeitungen bauen Brücken - Lars Ruppel ©Stiftung Lesen
„Zeitungen bauen Brücken“ – das sind heitere Begegnungen zwischen Generationen, bei denen es um sozialen Austausch und Lesefreude geht. Seit 2011 initiiert die Stiftung Lesen mit Unterstützung der Verlagsgruppe Rhein Main Stiftung Begegnungen zwischen Jugendlichen und Senioren in Mainz und Umgebung. Teilnehmende Schulen werden mit ausgewählten Medien und Seminaren zum Vorlesen mit Senioren unterstützt und setzen das Projekt z. B. im Rahmen regelmäßiger Arbeitsgemeinschaften um. Im...

Alle Projekte unseres Programmbereichs im Überblick

"Lesen in Bewegung"


Aktion "Lesefreunde"


Beiträge zur Leseförderung in der Jugendarbeit


DB-Vorlesekoffer


Der Bundesweite Vorlesetag

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