Projektevaluation 2009/2010
* Worum geht es?
©Stiftung Lesen
Zeitschriften in die Schulen ist ein nachhaltiges Projekt zur Medienerziehung und Lesemotivation. Der Grundgedanke besteht darin, Schülerinnen und Schüler durch eine unterhaltsame und vielfältige Interessen ansprechende Zeitschriftenauswahl zum Lesen zu motivieren und Lesespaß zu wecken – speziell auch bei lesefernen Jugendlichen.
Das Institut für Lese- und Medienforschung untersucht mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Wirksamkeit des Projekts. Im Fokus der Untersuchung steht die so genannte PISA-Risikogruppe der schwachen und extrem schwachen Leser.
* Wie wird vorgegangen?
Das Institut für Lese- und Medienforschung befragt Schülerinnen und Schüler aus 20 am Projekt beteiligten Klassen aus Haupt- und Gesamtschulen im Rhein-Main-Gebiet und Rheinland-Pfalz nach:
- dem eigenen Medienverhalten und zur Lesemotivation
- der Art und Weise der Thematisierung sowie die Kommunikation in der Gruppe über das Zeitschriftenprojekt
- dem Einfluss von Gleichaltrigen auf Einstellungen und Motivation bezüglich der Mediennutzung
- Deutungsmustern, Werthaltungen und Weltbildern bezüglich der Bedeutung von Medien im Allgemeinen und des Lesens im Besonderen
Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2010 veröffentlicht!
Rückblick 2007:
Die Ergebnisse der Evaluation von „Zeitschriften in die Schulen” aus dem Jahr 2007 stehen Ihnen hier oder unter den "Weiterführenden Seiten" mit ausführlichem Ergebnisbericht als Download zur Verfügung.