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Qualitätssiegel

für Kinder- und Jugendzeitschriften

Kinder- und Jugendzeitschriften sind erfolgreiches und probates Mittel einer zeitgemäßen und niedrigschwelligen Leseförderung, die vor allem auch jene erreicht, die mit konventionellen, buchfokussierten Angeboten schwer zu motivieren sind. Dies zeigen wissenschaftliche Studien, die die positiven Auswirkungen von Zeitschriften auf das Leseimage leseferner Jugendlicher belegen. Die Stiftung Lesen arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit dem "Brückenmedium" Zeitschriften, allem voran in dem Projekt "Zeitschriften in die Schulen".

Die Stiftung Lesen vergibt seit Jahren ein Qualitätssiegel für Kinder- und Jugendzeitschriften. Aufgrund des sich stark veränderten Medien- und Zeitschriftenmarktes, der gewachsenen Anzahl von Titeln in diesem Segment sowie der gestiegenen Bedeutung unterschiedlichster (Print-)Medien in der Leseförderung hat die Stiftung Lesen in Kooperation mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) die Vergabe ihres Qualitätssiegels neu konzipiert. Seit 2013 prüft eine Jury aus Experten der Fachrichtungen Medienpädagogik, Journalismus, Entwicklungspsychologie, Design, Leseförderung sowie Vertretern der Zielgruppe zweimal jährlich die eingereichten Titel.  

Die Jury

Zeitschriftenjury ©Stiftung Lesen
Die Fachjury, die die eingereichten Magazine überprüft und bewertet, setzt sich interdisziplinär aus Experten der Kindheits- und Jugend-Forschung, Kommunikations- und Medienwissenschaft,...

Die ausgezeichneten Titel

Zeitschriften ©Stiftung Lesen
Welche Zeitschriften machen Kindern und Jugendlichen Spaß und motivieren sie zum Lesen? Weitere Kriterien, die in die Bewertung der Zeitschriftentitel einfließen, sind Inhalt und Layout, das...