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Das Engagement von TECHNO ET CONTROL ®

TECHNO ET CONTROL® für die Stiftung Lesen

TECHNO ET CONTROL
Ulrich B. Hohendorn, Inhaber und Geschäftsführer TECHNO ET CONTROL GMBH & CO KG
TECHNO ET CONTROL 2
Von links: E.M.T.-Ing. Jürgen Brendel (Projektleiter für Datenbanken und Datenschutz); Mathias Uhl (Projektleiter CRM und Schulungsleiter bei der Stiftung Lesen)
Die ältesten erhaltenen Schriftzeugnisse stammen aus dem syrischen Tell Brak, sind 6.000 Jahre alt – und im Grunde eine Datenbank: Sie listen akribisch den Bestand einer kleinen Herde auf.

 

Nicht nur aus diesem Grunde soll hier von Datenbanken die Rede sein: Damit die Stiftung Lesen ihre Multiplikatoren in den vielfältigsten Bereichen – von Schule bis Forschung, von Bibliothek bis Kindertagesstätte –  adäquat mit Informationen versorgen und in Projekte einbinden kann, ist ein intelligentes, zeitgemäßes Informations-Management-System essentiell. Nicht nur das: Auch die komplexen internen Abläufe der Stiftung Lesen, von Redaktions arbeit online und offline bis hin zur Vorbereitung von Events, benötigen eine entsprechende Infrastrukur.

 

Es freut uns daher sehr, dass das renommierte Karlsruher Unternehmen TECHNO ET CONTROL® GMBH & CO KG, das seit 25 Jahren zu den einschlägigen Adressen in der Informationstechnik und Telekommunikations industrie zählt, zu sehr günstigen Konditionen der Stiftung Lesen derzeit eine maßgeschneiderte Zentraldatenbank konzipiert und erstellt. Ohne diesen vom Unternehmen gewährten Charity-Bonus wäre der Stifung Lesen eine solche Investition nicht möglich.  

 

Die komplexe Stiftung Lesen-Datenbank ist im Probebetrieb und wird im Herbst 2010 in Betrieb gehen. „Gerne leisten wir auf diese Weise einen Beitrag, um die Leseförderung in Deutschland zu unterstützen”, erklärt Gründer und Geschäftsführer Ulrich B. Hohendorn, welcher selbst auch Autor und Journalist ist und somit dem geschriebenen Wort verbunden ist. „Gerade in unserer Branche wird einem immer wieder bewusst, dass Lesekompetenz weiterhin die absolut entscheidende Grundlage für fortschrittliche Informationsverarbeitung darstellt”.