Die Deutsche Bahn hat in Kooperation mit der Stiftung Lesen im November 2007 eine Leseförderungs-initiative für eine besonders wichtige Zielgruppe gestartet: Kinder und Jugendliche in Heimen und ambulanten Betreuungseinrichtungen.
Seitdem wurden bislang über 4.000 solcher Einrichtungen in Deutschland mit „Vorlesekoffern“ ausgestattet, die 22 Kinderbücher sowie Materialien mit Vorlesetipps enthalten. Als Pendant gibt es für Jugendliche "Bücherkoffer" mit einem altersgerechten Angebot.
Hintergrundinformationen zum DB-Vorlesekoffer finden Sie hier
Kinder der Kinderklinik Cottbus freuen sich über einen DB-Vorlesekoffer
Im Jahr 2011 hat die Deutsche Bahn AG erneut 900 DB-Vorlesekoffer verschenkt. Von nun an können sich Kinder in Kinderkliniken und Kinderhospize in ganz Deutschland über eine bunte Bücherauswahl freuen. Die Aktion ist Teil der bundesweiten Initiative der Deutschen Bahn in Kooperation mit der Stiftung Lesen, um Kinder Freude am Lesen zu vermitteln. Kinder der Kinderklinik des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus waren die Ersten, die bei einer Vorlesestunde von dem landesweiten Projekt profitierten und einen Vorlesekoffer überreicht bekamen. „Es freut uns sehr, dass unsere erfolgreiche Initiative „DB-Vorlesekoffer“ in den letzten Jahren viel Zuspruch gefunden hat und wir die erfolgreiche Aktion nun für Kinderkliniken und Kinderhospize fortführen“, betonte Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtiger der Deutschen Bahn für die Region Ost und die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.
„Gemeinsam mit der Stiftung Lesen sind wir davon überzeugt, dass spannende und phantasievolle Geschichten immer auch ein wenig „gesund“ machen und auf diese Weise den Kindern den Aufenthalt in einer Klinik erleichtern.“
„Wir sind begeistert, dass die Deutsche Bahn und die Stiftung Lesen mit der Aktion nun auch Kindern in Krankenhäusern packendes Lesefutter zur Verfügung stellt. Unsere jungen Patienten können jede Ablenkung gut gebrauchen. Bücher mit ihren unterschiedlichen Geschichten verkürzen den Kindern die Zeit in der Klinik und unterstützen auf diese Weise die erforderliche medizinische Versorgung“, erklärte Dr. Erler, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus.
Eine Wohltätigkeits-Veranstaltung von Star-Autor Frank Schätzing mit der Deutschen Bahn kam – in Kooperation mit der Stiftung Lesen - zu Jahresbeginn 2011 der Initiative „Vorlesekoffer“ zugute: Schätzing begeisterte seine Zuhörer bei der Live-Präsentation seines Thrillers „Limit“ am 18. Januar im ausverkauften Zeiss-Planetarium Bochum. Die Science-Fiction-Story rund um eine Mond-Expedition wurde multimedial inszeniert „Es freut mich sehr, dass ich im Rahmen meiner Lesung ganz direkt zur Finanzierung von rund 40 Vorlesekoffern beitragen konnte“, erklärte Schätzing. „Die Initiative kommt einer besonders wichtigen Leseförderungs-Zielgruppe zugute und ich bin sicher, dass sie nachhaltig Lesebegeisterung wecken kann.“
Ein Sprecher der Deutschen Bahn betonte: „Leseförderung im Rahmen von vielen erfolgreichen Projekten mit der Stiftung Lesen steht bereits seit 1996 im Fokus des gesellschaftlichen Engagements der Deutschen Bahn. Denn Lesen ist und bleibt eine Grundvoraussetzung für Bildung und soziale Integration.“ Die WAZ Mediengruppe war Medienpartner der Veranstaltung.
Dass sich auch Mädchen für Fußball interessieren und ein Familienessen turbulent ist, erfahren die Kinder des „Heilpädagogium an der Ostsee“ in Eckernförde bei einer Vorlesestunde mit Dr. Ekkehard Klug, Minister des Ministeriums für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und Ute Plambeck, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Hamburg und Schleswig-Holstein.
„Kinder brauchen Bücher - und das nicht nur in der Schule, sondern an allen wichtigen Orten ihres Lebensumfeldes. Wer liest, kann sich neue Welten erschließen, Zusammenhänge begreifen und Wahrheiten auf den Grund gehen. In Zeiten des unablässigen Nachrichtenstroms und der Informationsflut sind das wichtige Voraussetzungen dafür, den eigenen Weg zu finden. Auch aus diesem Grund sind eine lebendige Lesekultur und eine aktive Leseförderung zentrale bildungspolitische Anliegen “, erklärte Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug.
Und Ute Plambeck betonte: „Es freut uns daher sehr, dass unsere Initiative "Vorlesekoffer für Kinderheime" auf so positive und begeisterte Resonanz stößt. Sehr gerne setzt die Deutsche Bahn hier einen Schwerpunkt ihres sozialen Engagements, denn Leseförderung von Kindern und Jugendlichen ist eine Bildungsinvestition, die weit über den einzelnen Adressaten hinaus wirkt und der gesamten Gesellschaft zu Gute kommt.“
Über einen Koffer voller Bücher freuten sich heute die Kinder im Mütterzentrum („Müze“) des SOS Kinderdorfs Saarbrücken. Im Rahmen der bundesweiten Vorlesekoffer-Aktion fand dort am 15. September 2010 die ungewöhnliche Vorlesestunde statt. Gemeinsam mit der saarländischen Koordinatorin für kulturelle Angelegenheiten, Dr. SusanneReichrath, und dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Rheinland-Pfalz und das Saarland, Udo Wagner, tauchte dort eine Gruppe von 6-10 jährigen Kindern in spannende Geschichten ab.
Dr. Susanne Reichrath erklärte: „Vorlesen ist schön und wichtig zugleich. Es bedeutet Wissensvermittlung, spielerisches Konzentrations- und Sprachtraining und befähigt gleichzeitig zur kulturellen Teilhabe im Alltag. Durch den gemeinsamen Austausch von Vorleser und Zuhörer wird zudem die emotionale Entwicklung von Kindern gestärkt, darum brauchen Kinder regelmäßige Vorlesestunden. Die Initiative 'Vorlesekoffer für Kinderheime' ist dafür genau der richtige Ansatz.“
Udo Wagner betonte: „Es freut uns sehr, dass unsere Initiative Kinder für das Lesen begeistert und die Öffentlichkeit für das Thema Leseförderung sensibilisiert. Die Deutsche Bahn setzt in diesem Bereich ganz bewusst einen Schwerpunkt ihres gesellschaftlichen Engagements, denn Lesen ist eine Grundvoraussetzung ,um sich sozial und kulturell in die Gesellschaft zu integrieren.“
(v. links nach rechts): Dr. Georg Ruppelt, Kultusminister Dr. Bernd Althusmann und Herr Ulrich Bischoping
Segel blähen sich, Regatta-Boote stechen in See: Ein Startschuss spielt treffenderweise in der Abenteuergeschichte eine besondere Rolle, dieDr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Kultusminister, und Ulrich Bischoping, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für Niedersachsen und Bremen, am 25. August in der Akademie für Leseförderung der Stiftung Lesen an der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek Hannover gemeinsam Kindern vorlasen.
„Die Initiative ,Vorlesekoffer für Kinderheime´ ist ein pädagogisch wertvolles Projekt“, sagte Kultusminister Dr. Bernd Althusmann. „Hier werden auch Kinder in den Blick genommen, die einer besonderen Unterstützung bedürfen. Viele Kinder lieben es, wenn ihnen jemand vorliest und ihnen so Zeit und Aufmerksamkeit schenkt. Sie profitieren in vielfacher Weise davon: Die Neugier aufs Lesenlernen wird geweckt, Sprachkompetenz und Konzentrationsfähigkeit werden geschult.“
Ulrich Bischoping, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG, betonte: „Für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland ist eine lebendige Lesekultur eine entscheidende Voraussetzung – und diese wiederum basiert auf einer lebendigen Vorlesekultur. Daher setzt die Deutsche Bahn ganz bewusst hier einen Schwerpunkt ihres gesellschaftlichen Engagements.“
Auf einen Koffer voller Bücher können sich künftig die Kinder im Albert-Schweitzer-Kinderdorf Thüringen e.V., Unter dem Berge 6 in Erfurt freuen. Im Rahmen der bundesweiten Vorlesekoffer-Aktion, die die Deutsche Bahn AG gemeinsam mit der Stiftung Lesen seit zwei Jahren anbietet, fand dort am 12. August 2010 eine ungewöhnliche Vorlesestunde statt.
Familienministerin Taubert erklärte: „Lesen hilft Kindern, die Welt zu entdecken. Außerdem macht es Freude und regt die Fantasie an. Neben der schulischen Förderung der Lesefähigkeit benötigen Kinder auch ein lesefreundliches Klima im Alltag. Zum einen sollten Kinder leicht Zugang zu Büchern haben. Zum anderen sollte das Vorlesen oder das gemeinsame Lesen einen festen Platz im Tagesablauf haben. Beides ermöglicht die Initiative „Vorlesekoffer für Kinder-heime“. Damit vermitteln die Deutsche Bahn AG und die Stiftung Lesen einen wichtigen Bildungsimpuls.“
Volker Hädrich betonte: „Fernsehen, Rechner und Spielekonsolen haben insbesondere bei Kindern und Jugendlichen das Buch als Medium der Information und des Freizeitvergnügens ins Abseits gedrängt. Die Kinder gehen mit einer deutlich geringeren Sprachkompetenz in die Schule, als noch vor einigen Jahren. Leseförderprojekte bilden daher einen Schwerpunkt unseres sozialen Engagements - und wir freuen uns sehr über das große Echo auf unsere aktuelle "Lesekoffer"-Initiative.“
Deutsche Bahn, Stiftung Lesen und SUPER RTL starten bundesweite Spendenaktion
Eine besondere Initiative wurde am 6. Mai 2010 in Berlin gestartet - und wird deutschlandweit Kindern zugute kommen: Die Deutsche Bahn und Stiftung Lesen spenden der Kinderhilfsorganisation SOS-Kinderdorf gemeinsam mit SUPER RTL 50 Vorlesekoffer. Schauspielerin und SOS-Kinderdorf-Botschafterin Dennenesch Zoudé hat am 6. Mai bei einer Vorlesestunde den ersten Vorlesekoffer dem SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit übergeben. "Ich freue mich sehr, die Initiative zu unterstützen, und vor allem darüber, wie gut der überreichte Vorlesekoffer bei den Kindern ankommt.", so Zoudé. Bei der Übergabe waren neben Irene Liebau, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit DB Mobility Logistics AG, sowie Vertretern der Einrichtung auch Schülerinnen und Schüler der James-Krüss-Grundschule, die ein Kooperationspartner von SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit ist, zu Gast.
Die Spenden-Aktion haben Deutsche Bahn, Stiftung Lesen und SUPER RTL anlässlich der Kampagne "Lies mir vor" ins Leben gerufen. Erstmals konnten Kinder aktiv mitwirken und für die SUPER RTL-Aktion "Packe den Vorlesekoffer" auf www.toggolino.de gemeinsam mit ihren Eltern ihr Lieblingsvorlesebuch wählen. Die ersten fünf Titel haben die drei Partner mit weiteren Kinderbüchern in 50 Vorlesekoffer gepackt, die nun deutschlandweit an Einrichtungen von SOS-Kinderdorf verschenkt werden. Partner der Initiative "DB-Vorlesekoffer für Kinderheime" sind die Verlage Ravensburger, Carlsen, Family Media sowie Beltz. SUPER RTL unterstützt die Stiftung Lesen mit der Kampagne "Lies mir vor!" seit 2007. Auf der Internetseite der SUPER RTL-Vorschulmarke TOGGOLINO, www.toggolino.de, wurde das Lieblingsvorlesebuch der Kinder gesucht.
Links: Staatsrätin Dr. Angelika Kempfert, Kinder des Pädagogischen Mittagstisches Wabe e. V., Rechts: Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn Ute Plambeck.
Wie sich der russische Junge Juri und das Hamburger Mädchen Nina bei einer Zugfahrt kennen lernen und wie ein liebevoller Opa zwei Streithähne beruhigt, erfahren die Kinder des Pädagogischen Mittagstisches des Kinder- und Jugendhilfeträgers Wabe e. V. an der Hamburger Gesamtschule Allermöhe bei einer besonderen Vorlesestunde mit prominenter Besetzung. Leseförderung mit Langzeitwirkung ist garantiert, denn selbstverständlich ist der Lesestoff Teil des Vorlesekoffer-Sortiments.
„Eine lebendige Lesekultur ist ein zentrales sozialpolitisches Anliegen. Ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, dass Kinder sehr früh anfangen sollten zu lesen, denn ’lesen macht schlau‘. Die Initiative ’Vorlesekoffer für Kinderheime‘ begrüße ich daher sehr und ich freue mich über das Engagement von Deutscher Bahn und Stiftung Lesen“, erklärte Staatsrätin Dr. Angelika Kempfert. Und Ute Plambeck, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein, betonte: „Für die Deutsche Bahn ist ein wichtiger Schwerpunkt ihres sozialen Engagements die Leseförderung der Kinder. Bildungsinvestitionen wirken weit über den einzelnen Adressaten hinaus und kommen der gesamten Gesellschaft zugute. Es freut mich daher sehr, dass unsere Initiative "Vorlesekoffer für Kinderheime" auf so positive Resonanz stößt.“
Der Bremer Staatsrat Dr. Hermann Schulte-Sasse (Bild links) und Ulrich Bischoping, der Bremer Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn, haben am 2. Februar Bremer Jugendlichen die unglaubliche Geschichte des Jungen Stanley Yelnats vorgelesen.
Dr. Hermann Schulte-Sasse, Bremer Staatsrat, erklärte: „Hinter einer erfolgreichen Bildungslaufbahn steht oft die elementare Erfahrung, dass Bücher faszinierend sind. Gerade junge Menschen und Kinder brauchen daher „Lesefutter“ an allen wichtigen Orten ihres Lebensumfeldes. Die Initiative „Vorlesekoffer für Kinderheime“ geht auf dieses Grundbedürfnis ein und kommt Kindern mit ganz unterschiedlichen Bildungsbiographien zugute.“
Ulrich Bischoping, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn betonte: „Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt zum einen Kinder und Jugendliche begeistert und zum anderen die Öffentlichkeit für das Thema Leseförderung sensibilisiert. Die Deutsche Bahn setzt in diesem Bereich ganz bewusst seit Jahren einen Schwerpunkt ihres gesellschaftlichen Engagements: Denn Lesen ist eine Grundvoraussetzung für soziale Teilhabe.“
Kinder des St. Vinzent e. V. Bochum, links Reiner Latsch, rechts Familienminister Armin Laschet
Von einem Schutzengel, dem langweilig ist und einem Jungen, der sich zu Weihnachten wünscht, ein großer Fußballer zu werden, erzählen der nordrhein-westfälische Familienminister Armin Laschet und Reiner Latsch, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Nordrhein-Westfalen, zum Auftakt eines besonderen Projektes am 30. November 2009 in Bochum jungen Zuhörern.
Familienminister Armin Laschet sagte: „Vorlesen ist schön und wichtig zugleich. Es bedeutet Wissensvermittlung und Sprachtraining, und ist durch den gemeinsamen Austausch besonders wichtig für die emotionale Entwicklung. Kinder brauchen regelmäßige Vorlesestunden - so viele wie nur möglich. Die Initiative 'Vorlesekoffer für Kinderheime' setzt einen vorbildlichen Bildungsimpuls, der Kinder in umfassender Weise fördert.“
Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Nordrhein-Westfalen Reiner Latsch betonte: „Die Deutsche Bahn ist sich bewusst: Bildungsinvestitionen zahlen sich aus. Für jedes einzelne Kind - und für die gesamte Gesellschaft. Daher setzt unser Unternehmen hier ganz bewusst einen Schwerpunkt seines gesellschaftlichen Engagements. Und die durchweg positive Resonanz auf unser Vorlesekoffer-Angebot bestärkt uns darin, gemeinsam mit der Stiftung Lesen hier weiter Präsenz zu zeigen."
„Connie und der Neue“ ist der vielversprechende Titel des Buches, aus dem die rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Doris Ahnen und Udo Wagner, der Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Rheinland-Pfalz und Saarland, zum Auftakt eines besonderen Projektes heute im Mainzer Kinderhaus vorlesen.
Auf diese Weise erleben die Kinder des ersten Mainzer Kinderhaus eine Vorlesestunde mit prominenter Besetzung und Leseförderung mit Langzeitwirkung, denn der Lesestoff ist Teil des Vorlesekoffer-Sortiments.
„Gut lesen zu können, ist eine ganz zentrale Fähigkeit, für einen erfolgreichen Bildungsweg. Spaß und Lust am Lesen fördern die Entwicklung dieser Fähigkeit enorm“, so Bildungs- und Jugendministerin Ahnen.
Und Udo Wagner, Konzernbevollmächtigter der DB für Rheinland-Pfalz und Saarland, betonte: „Es freut uns sehr, dass unsere Initiative zum einen die Kinder begeistert und zum anderen die Öffentlichkeit für das Thema Leseförderung sensibilisiert. Denn die Deutsche Bahn setzt in diesem Bereich ganz bewusst einen Schwerpunkt ihres gesellschaftlichen Engagements: Lesen ist Grundvoraussetzung für soziale Teilhabe.“
Link zum Filmbeitrag der DB-Vorlesekoffer-Übergabe in Mainz Hier finden Sie einen Link zum Filmbeitrag zur DB-Vorlesekoffer-Übergabe, bereitgestellt vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.
Minister Holger Rupprecht (rechts) und Dr. Joachim Trettin (links) von der Deutschen Bahn-AG beim Vorlesen mit Jugendlichen im Domizil Leuchtturm in Potsdam
Mit einer Vorlesegeschichte begeisterten der brandenburgische Bildungsminister Holger Rupprecht und Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, zum Auftakt eines besonderen Projektes am 4. November 2009 in Potsdam junge Zuhörer.
Der Brandenburgerische Bildungsminister Rupprecht erklärte: „Erfolgreiche Leseförderungs-Angebote brauchen einen festen Platz im Lebensumfeld der Kinder: Das betrifft den leichten Zugang zu attraktiven Büchern - und die Präsenz regelmäßiger Vorlesestunden im Tagesablauf. Beides ermöglicht die Initiative "Vorlesekoffer für Kinderheime".
Dr. Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern betonte: „Als weltweit tätiges Logistik-Unternehmen ist der Deutschen Bahn in besonderer Weise bewusst: Der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland benötigt als Fundament eine lebendige Lesekultur. Denn Lesen ist weiterhin eine unabdingbare Basis-Fähigkeit für Erfolg im Leben.“
Wie ein kleiner Angsthase mutig wird und wann ein Lok-Führer auf die Toilette gehen darf – das erfahren die Kinder des Münchner Waisenhauses bei einer Vorlesestunde mit der Bayerischen Familienministerin Christine Haderthauer und Klaus-Dieter Josel, dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Bayern.
Familienministerin Haderthauer: „Ich begrüße das Projekt ‚Vorlesekoffer für Kinderheime’ sehr. Denn Vorlesen schärft den Verstand, trainiert die soziale Kompetenz und fördert die Sprachentwicklung. Für die jüngeren Kinder hat der Freistaat deshalb auch bereits die Lesestart-Kampagne der Stiftung Lesen unterstützt – 2008 mit 350.000 Euro. Alle bayerischen Eltern von einjährigen Kindern können von dieser Sprach- und Leseförderung profitieren und erhalten ein Lesestart-Set bei der Vorsorgeuntersuchung U6 von ihrem Kinderarzt.“
Klaus-Dieter Josel,Konzernbevollmächtigter der DB betonte: „Die Bahn ist ein weltweit tätiger Logistik-Dienstleister, Mobilität ist ihr zentrales Ziel. Lesen wiederum vermittelt geistige Mobilität, daher unterstützen wir im Sinne eines ausgesprochen stimmigen Bildungsengagements gerne die Ziele und Anliegen der Stiftung Lesen.“
Heinrich Kreibich, Geschäftsführer der Stiftung Lesen ergänzte: „Das Lesen fördern heißt Lebenschancen vermitteln. Das gilt in besonderer Weise für die Zielgruppen des Projektes "Vorlesekoffer für Kinderheime". Hier können wir nun dank des Engagements unseres langjährigen Partners Deutsche Bahn eine wirklich flächendeckende Initiative realisieren.“
Welche Abenteuer Kinder Tag für Tag erleben und wie Kinder in fremden Länder aufwachsen, haben heute Kinder des Berliner Elisabeth Weiske Heimes bei einer Vorlesestunde mit Ekin Deligöz, der Beauftragten der Kinderkommission des Bundestags und Ingulf Leuschel, dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Berlin, zum Auftakt eines besonderen Projektes in Berlin erfahren.
„Das Lesen fördern heißt: Kinder stark machen. Durch regelmäßiges Vorlesen wird in ganz umfassender Weise die Persönlichkeit bereichert. Daher ist die Initiative „Vorlesekoffer für Kinderheime“ ein bedeutsamer Impuls für Politik und Gesellschaft – ein Projekt mit Vorbildfunktion“, erklärtedie Vorsitzende der Kinderkommission Ekin Deligöz. Konzernbevollmächtigter Ingulf Leuschel betonte: „Die begeisterte Resonanz der Kinderheime auf unser Vorlesekoffer-Angebot zeigt, dass wir mit der Initiative auf einem guten Weg sind. So findet das langjährige Leseförderungsengagement der Bahn eine stimmige und erfolgreiche Fortsetzung.“
Dass eine Fußballgeschichte Jungs und Mädchen gleich gut gefällt, haben die Kinder des St. Antoniusheimes in Fulda bei einer Vorlesestunde mit der hessischen Kultusministerin Dorothea Henzler und Dr. Klaus Vornhusen, dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Hessen, zum Auftakt der bundesweiten Initiative in Fulda erfahren.
„Erfolgreiche Leseförderungs-Angebote brauchen einen festen Platz im Lebensumfeld der Kinder: Das betrifft den leichten Zugang zu Büchern ebenso wie regelmäßige tägliche Vorlesezeiten. Beides ermöglicht die Initiative „Vorlesekoffer für Kinderheime“ und gibt damit einen wichtigen Bildungsimpuls“, sagte KultusministerinDorothea Henzler.
Und KonzernbevollmächtigterDr. Klaus Vornhusen betonte: „Mit den Vorlesekoffern für die Kinderheime unterstützt unser Konzern eine kindgerechte und lebendige Lesekultur. Leseförderungsprojekte bilden einen Schwerpunkt unseres sozialen Engagements, und wir freuen uns sehr über das große Echo auf die Vorlesekoffer-Initiative.“
Zum Auftakt des Vorlesekoffer-Projektes in Baden-Württemberg erlebten die Kinder der Wohngruppe Triangel der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e. V. eine Vorlesestunde mit dem baden-württembergischen Kultusminister Helmut Rau und Werner Klingberg, dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für die Region Südwest und Baden-Württemberg.
"Kinder brauchen Bücher - und das nicht nur in der Schule, sondern an allen wichtigen Orten ihres Lebensumfeldes. Nur so kann Lesefreude und damit Lesekompetenz in einer Weise vermittelt werden, dass ein stabiles Fundament entsteht für das "lebenslange Lernen", erklärte Kultusminister Helmut Rau. Und der KonzernbevollmächtigteWerner Klingberg betonte: „Die Deutsche Bahn AG versteht Lesen als elementare Voraussetzung für Erfolg in Schule und Beruf und damit für soziale Teilhabe. Daher liegt hier ein Fokus unseres umfassenden sozialen Engagements. Mit den Vorlesekoffern möchten wir in diesem Rahmen eine besonders wichtige Zielgruppe ansprechen: Kinder in Heimen.“
Henry Tesch, Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern, und Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, lasen zum Auftakt eines besonderen Projektes am 8. Juli 2009 in Schwerin jungen Zuhörern vor.
„Wer Kinder wirklich nachhaltig für das Lesen begeistern möchte, der muss über den Leselern-Ort Klassenzimmer hinaus denken,“ erklärte Kultusminister Tesch. „Mit ihrer Initiative setzt die Deutsche Bahn daher gemeinsam mit der Stiftung Lesen ein strategisch wichtiges Zeichen für die Leseförderung in Deutschland.“
Konzernbevollmächtigter Dr. Trettin betonte: „Dieses Projekt erreicht Kinder ganz unterschiedlicher Bildungs-Biografien und kann insbesondere dort, wo es um elementare Chancenvermittlung geht, wichtige Akzente setzen. Daher bildet es einen Schwerpunkt im sozialen wie bildungsbezogenen Engagement der Deutschen Bahn.“
Bildung - Zukunft - Engagement Das war das Motto des diesjährigen Sommerfestes des Bundespräsidenten Horst Köhler und seiner Frau Eva Luise. Bereits zum fünften Mal richteten sie das Sommerfest im Park seines Berliner Amtssitzes Schloss Bellevue aus.
Mit der Bildungsinitiative „DB-Vorlesekoffer für Kinderheime“ waren auch die Deutsche Bahn und die Stiftung Lesen vertreten. Gäste des Sommerfestes waren aufgerufen, für den „Bundesweiten Vorlesetag am 13. November“ eine Vorlesestunde in einer Kindereinrichtung zu spenden. Dazu stellten sich über 80 Gäste begeistert zur Verfügung.
Zu Beginn der diesjährigen Leseförderungsaktionen der Deutschen Bahn und der Stiftung Lesen präsentierten ZDF-Moderator Cherno Jobatey sowie die Schauspieler Peter Lohmeyer, Leonard Lansink und Sven Riemann am 19. Mai 2009 spannende Geschichten für rund 120 Berliner Schüler in der Berliner Panorama-S-Bahn.
Lesen schafft Bildungschancen – aber auch Geborgenheit, Möglichkeiten zum Austausch mit anderen und Neugier auf die Welt. Mit der Initiative „Vorlese-/Bücherkoffer für Kinderheime“ wird im Rahmen des Leseförderungs-Engagements der Deutschen Bahn Lesefreude auch an Kinder und Jugendliche in Heimen weitergegeben und somit das langjährige Engagement der Deutschen Bahn als Partner der Stiftung Lesen fortgesetzt.