Die Stiftung Lesen, die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Deutsche Bahn stellen die Ergebnisse der diesjährigen, repräsentativen Vorlesestudie zur Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern vor.
Hierfür wurden in standardisierten mündlich-persönlichen Interviews 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahre nach ihren eigenen Vorlese-Erfahrungen in der Kindheit befragt, aber auch zu ihren aktuellen Freizeitaktivitäten, ihrer Mediennutzung, ihrem Leseimage und -verhalten. Die Vorlesestudie 2011 untersucht damit erstmals in einem breiten, ganzheitlichen Sinne empirisch die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern und geht über die reine Beschreibung der Vorlesesituation in Deutschland hinaus.
Die Initiatoren des bundesweiten Vorlesetags, die bereits mit vier Studien das „Vorleseland Deutschland“ vermessen haben, werden die Ergebnisse am 1. November 2011 in Berlin präsentieren. Es sprechen Dr. Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Dr. Rüdiger Grube, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn AG, Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer DIE ZEIT, und Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen.
Die komplette Vorlesestudie 2011 steht Ihnen am Dienstag, dem 1. November ab 12 Uhr auf www.stiftunglesen.de/vorlesestudie zum Download bereit.
Kontakt
Institut für Lese- und Medienforschung
Timo Reuter Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institut für Lese- und Medienforschung Römerwall 40 55131 Mainz Tel 06131-25041-100 Fax 06131-25041-105 timo.reuter@stiftunglesen.de
Eine repräsentative Studie der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Deutschen Bahn ...mehr
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