RoundTable2012

Pressemitteilungen

30.01.2015

Erweiterung der Gremien der Stiftung Lesen

Neue Mitglieder im Stifterrat, Stiftungsrat und Kuratorium

Die Stiftung Lesen hat ihre Gremien um neue Mitglieder erweitert, die sich in Zukunft auf vielfältige Art und Weise für die Leseförderung einsetzen und die Arbeit der Stiftung Lesen unterstützen werden. Die Neuerungen betreffen den Stifterrat und Stiftungsrat sowie das Kuratorium.


Stifterrat: Zum Jahresanfang 2015 treten das Land Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Rheinischen Sparkassen- und Giroverband sowie das Verlagshaus Egmont Publishing dem Stifterrat der Stiftung Lesen bei. Damit steigt die Mitgliederzahl auf insgesamt 46. Dem Stifterrat gehören Verbände, Organisationen und Unternehmen an, die für die Arbeit der Stiftung Lesen einen einmaligen, festgelegten Beitrag zur Verfügung stellen oder ihr über einen längeren Zeitraum – mindestens jedoch drei Jahre – jährlich einen definierten Betrag zuwenden.


Stiftungsrat: Dem Stiftungsrat der Stiftung Lesen gehören diejenigen Verbände und Organisationen an, die die Stiftung inhaltlich und programmatisch unterstützen und ihre Arbeit begleiten. Als nunmehr 26. Mitglied erweitert die Bundesagentur für Arbeit den Stiftungsrat.


Kuratorium: Desweitern begrüßt die Stiftung Lesen Dr. Maria Böhmer, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Vera Reiß, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz sowie den hessische Kultusminister Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz als neue Mitglieder in ihrem Kuratorium.


„Durch Vernetzung mit Unternehmen, Politik und Verbänden wollen wir Synergien schaffen und neue Impulse in der Leseförderung setzen. Denn nur gemeinsam und unter Einbeziehung aller gesellschaftlichen Gruppen können wir unser Ziel erreichen, die Lesekompetenz in Deutschland nachhaltig zu verbessern“, erläutert Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. „Aus diesem Grund freuen wir uns sehr über die Erweiterung unserer Gremien und auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den neuen Mitgliedern.“