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Pressemitteilungen

26.07.2018

Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2018: Acht Journalistinnen und Journalisten für die Shortlist nominiert

Stiftung Lesen und Stiftung Presse-Haus NRZ prämieren herausragende journalistische Beiträge zum Thema Lesen / Preisträger werden am 20. September in Erfurt bekanntgegeben

Dietrich Oppenberg-Medienpreis 2017 ©Stiftung Lesen

Die Finalisten für den 18. Dietrich-Oppenberg-Medienpreis stehen fest. Die Stiftung Lesen und die Stiftung Presse-Haus NRZ vergeben die Auszeichnung an Journalisten, die in ihrer Arbeit das Lesen in all seinen Facetten thematisieren. Damit wollen die Initiatoren ein Zeichen setzen für die Bedeutung des Lesens in der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft. Die Preisträger werden am 20. September in Erfurt in Anwesenheit des amtierenden Präsidenten der Kultusministerkonferenz Helmut Holter verkündet. Der Dietrich-Oppenberg-Medienpreis ist mit insgesamt 6.000 € dotiert. Die Preisträger der Plätze 1 bis 3 erhalten € 2.500, € 1.500 und € 1.000. Zudem wird ein Sonderpreis mit einem Preisgeld von € 1.000 vergeben.

Heinrich Meyer, Vorstand der Stiftung Presse-Haus NRZ, und Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, sind sich einig: „Lesen ist die Grundlage von Bildung – nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. Denn für die berufliche Entwicklung, die Gestaltung von Alltag und Familien-leben sowie gesellschaftliches Engagement ist es wichtig, sich zu informieren. Und wie geht das besser, als mit gut recherchierten, meinungsbildenden Zeitungsartikeln, Magazinreportagen, Radio- und Fernsehstücken oder Blogbeiträgen? Unsere diesjährigen Finalisten zeugen von einem lebendigen und vielstimmigen Journalismus in Deutschland. Und sie zeigen, dass das Thema Lesen einen immensen Nachrichtenwert hat – in allen Medien, zu jeder Zeit.“

Die nominierten Journalistinnen und Journalisten sowie ihre Beiträge sind:

Michael Ebmeyer: Liebe, seitenweise
Süddeutsche Zeitung Familie, April 2017
Zum Beitrag bitte hier klicken (kostenpflichtig)

Heinz-Jörg Graf: Die Zukunft der Bibliothek
Deutschlandfunk Kultur/Zeitfragen, 15. Januar 2018
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Manuel J. Hartung: Lesen, nur lesen!
DIE ZEIT, 16. November 2017
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Marco Karp: Liebes Papier!
Sächsische Zeitung, 8./9. April 2017
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Fridtjof Küchemann: Ist das nun mutig oder dumm?
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Oktober 2017
Artikel nicht frei verfügbar

Laura Fabienne Schneider-Mombaur und das WDR 2-Team: Loslesen! Der große WDR 2 Lesetag
WDR 2, 30. März 2018
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Anja von Kampen: Berlin Bücher
KIKA „Timster“, 16. September 2017
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Katrin Zeug: Wie das Schreiben das Denken verändert
ZEIT Wissen, 17. Oktober 2017
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Die neun Jurymitglieder haben Beiträge aus Print, Online, Radio und Fernsehen gesichtet, die zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 31. März 2018 veröffentlicht wurden. Der Jury für den Dietrich-Oppenberg-Medienpreis gehören an: Gabriele Bartelt-Kircher (ehem. Ausbildungsredakteurin der WAZ-Zeitungsgruppe), Karin Großmann (Sächsische Zeitung), Helmut Heinen (Heinen Verlag), Manfred Lachniet (Neue Ruhr Zeitung), Dr. Jörg F. Maas (Stiftung Lesen), Heinrich Meyer (Stiftung Presse-Haus NRZ), Johanna Oppenberg (Vertreterin der Familie Oppenberg), Hans Riebsamen (FAZ), Dr. Mithu M. Sanyal (freie Journalistin).

Weitere Informationen zum Dietrich-Oppenberg-Medienpreis finden Sie unter: https://www.stiftunglesen.de/oppenberg_medienpreis