Zum Bundesweiten Vorlesetag führt die Stiftung Lesen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und der Wochenzeitung DIE ZEIT eine Studie mit wechselnden Themen zum Vorleseverhalten in Deutschland durch.
Sie finden hier Informationen zu sämtlichen Studien der letzten Jahre.
Die Pressemitteilung und Bilder von der Pressekonferenz zur Präsentation der aktuellen Vorlesestudie finden sie hier.
Vorlesestudie 2011 wurde am 1.11.2011 in Berlin vorgestellt
Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern
Die Stiftung Lesen, DIE ZEIT und die Deutsche Bahn stellen in diesem Jahr eine repräsentative Studie zur Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern vor. Hierfür wurden in standardisierten mündlich-persönlichen Interviews 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahre nach ihren eigenen Vorlese-Erfahrungen in der Kindheit befragt, aber auch zu ihren aktuellen Freizeitaktivitäten, ihrer Mediennutzung, ihrem Leseimage und –verhalten. Die Vorlesestudie 2011 untersucht damit erstmals in einem breiten, ganzheitlichen Sinne empirisch die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern und geht über die reine Beschreibung der Vorlesesituation in Deutschland hinaus. Eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie ist, dass regelmäßiges Vorlesen in der Kindheit den „Lese-Knick“ in der Pubertät, also die Abnahme der Lesehäufigkeit bei den 14- bis 19-Jährigen, aufhalten kann.
Die komplette Vorlesestudie 2011 steht Ihnen auf der rechten Seite zum Download bereit.
Das Video zur Pressekonferenz der Vorlesestudie 2011 finden Sie hier
Kurzinformationen
Welche Rolle spielt das Vorlesen in Familien in Deutschland?
Eine repräsentative Studie der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Deutschen Bahn ...mehr
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Timo Reuter Wissenschaftlicher Mitarbeiter
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