Susana Peix und Sara Sanchéz

Der Postbär, der nicht lesen konnte

Emil lebt im Eichenwald und hat dort eine wichtige Aufgabe: Er ist der Postbär! Seine Arbeit macht ihm sehr viel Spaß und immer wenn alle Briefe verteilt sind, macht sich ein wohlig-zufriedenes Gefühl in ihm breit. Beim Verteilen der Briefe hat Emil eine ungewöhnliche Strategie: Er schnuppert an den Briefen und erkennt daran, von wem sie sind. Und aus Erfahrung weiß er dann auch für wen der Brief bestimmt ist. Warum er das macht? Nun, Emil kann nicht lesen und so hat er sich diese Methode zu eigen gemacht. Bis … naja bis zu dem Tag, an dem er einen Brief nicht zuordnen kann. Er kennt den Geruch - Plätzchenduft von Oma Maus! Doch sowohl bei Mila Maus als auch bei Oma Maus ist der Brief nicht richtig - zumindest liegt er kurze Zeit nach dem Einwerfen wieder vor seiner Tür. Wenn er nur herausfinden könnte, wem der Brief gehört … Da hilft nur eins: Nachfragen bei Oma Maus!

Eine einfühlsame Geschichte über einen Postbär, der sein Leben und seine Arbeit liebt. Dass er nicht Lesen kann, hält ihn nicht davon ab seiner geliebten Tätigkeit nachzugehen - man kann sich schließlich immer irgendwie selbst helfen. Aber wäre es nicht doch toll lesen zu können? Wie schnell dieser Wunsch in Erfüllung gehen kann, erfahren kleine Leserinnen und Leser in diesem Bilderbuch. Denn gute Freunde haben erkannt, was sich der Bär wünscht und helfen gerne! Eine Geschichte zum Nachdenken und ins Gespräch kommen - durch die bunten Blätter an den Bäumen und am Waldboden auch perfekt für regnerisch-stürmische Herbsttage, an denen man gemütlich eingekuschelt in die Geschichte abtauchen kann. 

Buchcover "Der Postbär, der nicht lesen konnte", Jumbo

© Jumbo

Weitere Infos

Alter

4 bis 6 Jahre

geschrieben von

Susana Peix

illustriert von

Sara Sanchéz

übersetzt von

Karin Will

Verlag

Jumbo

Erscheinungsjahr

2026

Länge

40 Seiten

ISBN

978-3-8337-5074-8

Preis

16,99 €

Themen

Alltagsthemen, Beruf & Wirtschaft, Freundschaft & Liebe

Kategorie

Bilderbuch

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