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Vorlesestudie von Stiftung Lesen, DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung

Zum Bundesweiten Vorlesetag führt die Stiftung Lesen gemeinsam mit DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung eine Studie mit wechselnden Themen zum Vorleseverhalten in Deutschland durch.

Sie finden hier Informationen und Downloadmöglichkeiten zu sämtlichen Studien der letzten Jahre. 

01.11.2012

Vorlesestudie 2012

Digitale Angebote - neue Anreize für das Vorlesen?

Familie liest mit dem IPad ©Fotolia

Die aktuelle Vorlesestudie der ZEIT, der Deutschen Bahn und der Stiftung Lesen widmet sich zukunftsorientiert dem rasant wachsenden Markt der Bilder- und Kinderbuch-Apps und greift damit eine aktuelle und bedeutsame Entwicklung auf. 




Die Untersuchung geht den Fragen nach,  

  • welchen Stellenwert Smartphones, Tablets und E-Reader sowie die zugehörigen Kinderbuch-Apps, Enhanced E-Books etc. im familiären Vorlesealltag heute bereits haben.
  • wie die Wahrnehmung solcher Angebote durch Eltern – speziell durch Väter – und die damit verbundenen Einstellungen, Erwartungen und Befürchtungen sind.

Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie stark Eltern durch digitale Bilder- und Kinderbuchangebote zum Vorlesen motiviert werden.

Die Ergebnisse der Studie stehen auf der rechten Seite zum Download bereit.

Das Video zur Pressekonferenz anlässlich der Vorlesestudie 2012 finden Sie hier.

01.11.2011

Vorlesestudie 2011

Die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern

Logo Bundesweiter Vorlesetag ©gert albrecht artwork

Die Stiftung Lesen, DIE ZEIT und die Deutsche Bahn stellen in diesem Jahr eine repräsentative Studie zur Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern vor. Hierfür wurden in standardisierten mündlich-persönlichen Interviews 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahre nach ihren eigenen Vorlese-Erfahrungen in der Kindheit befragt, aber auch zu ihren aktuellen Freizeitaktivitäten, ihrer Mediennutzung, ihrem Leseimage und -verhalten.


Die Vorlesestudie 2011 untersucht damit erstmals in einem breiten, ganzheitlichen Sinne empirisch die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern und geht über die reine Beschreibung der Vorlesesituation in Deutschland hinaus. Eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie ist, dass regelmäßiges Vorlesen in der Kindheit den „Lese-Knick“ in der Pubertät, also die Abnahme der Lesehäufigkeit bei den 14- bis 19-Jährigen, aufhalten kann.

Die Ergebnisse der Studie stehen auf der rechten Seite zum Download bereit.

Das Video zur Pressekonferenz der Vorlesestudie 2011 finden Sie hier

24.11.2010

Vorlesestudie 2010

Vorlesen und Erzählen in Familien mit Migrations- hintergrund

Vorlesestudie 2010 ©Fotolia/andreasinfinite

42 Prozent der Eltern mit Kindern unter 10 Jahren in Deutschland lesen nicht oder nur gelegentlich vor. Dies zeigte eine repräsentative Befragung von 1.000 Müttern und Vätern im Jahr 2007 im Rahmen der ersten Vorlesestudie von Stiftung Lesen, Deutsche Bahn und Die Zeit. Noch weniger verbreitet als bei deutschen Eltern scheint das Vorlesen in Familien mit Migrationshintergrund zu sein: Darauf deuten die Antworten von 250 türkischstämmigen Vätern und Müttern, die 2007 ebenfalls befragt worden sind. Von ihnen lesen 80 Prozent ihren Kindern nicht oder unregelmäßig vor.




Die Vorlesestudie 2010 nimmt das Vorlesen in Familien mit Migrationshintergrund noch genauer in den Blick. Befragt werden 500 Väter und Mütter, die selbst oder deren Eltern nach Deutschland zugewandert sind. Die Studie erfasst, welche Rolle das Vorlesen für Eltern mit Migrationshintergrund spielt. Sie beleuchtet darüber hinaus das Erzählen von Geschichten, das in Familien mit bestimmten kulturellen Prägungen und Traditionen möglicherweise das Vorlesen ersetzt oder ergänzt.

Die Ergebnisse der Studie stehen auf der rechten Seite zum Download bereit.

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