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Vorlesestudie von Stiftung Lesen, DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung

Zum Bundesweiten Vorlesetag führt die Stiftung Lesen gemeinsam mit DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung eine Studie mit wechselnden Themen zum Vorleseverhalten in Deutschland durch.

Sie finden hier Informationen und Downloadmöglichkeiten zu sämtlichen Studien der letzten Jahre. 

15.08.2013

Vorlesen im Kinderalltag

Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und Vorlesepraxis in den Familien

Vorlesen im Kinderalltag ©Stiftung Lesen

Anlässlich des zehnten Bundesweiten Vorlesetags am 15. November 2013 fasst die Stiftung Lesen unter dem Titel „Vorlesen im Kinderalltag“ die Ergebnisse der Vorlesestudien von 2007 bis 2012 zusammen, ordnet sie in den Forschungskontext ein und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Leseförderung. 

Die zentrale Erkenntnis: Vorlesen wirkt. Es fördert nicht nur Fantasie, Kreativität und Empathie, sondern hat auch Auswirkungen auf die späteren Bildungschancen. Kindern, denen vorgelesen wurde, haben eine positive Einstellung zum Lesen, ihnen fällt das Lesenlernen leichter und sie haben später im Durchschnitt bessere Schulnoten (zwischen einer Achtel- und einer Viertel-Note) als Gleichaltrige, denen nicht vorgelesen wurde.

Die vollständige Publikation ist ausschließlich als PDF-Datei erhältlich, die Sie hier herunterladen können.

01.11.2012

Vorlesestudie 2012

Digitale Angebote - neue Anreize für das Vorlesen?

Familie liest mit dem IPad ©Fotolia

Die aktuelle Vorlesestudie der ZEIT, der Deutschen Bahn und der Stiftung Lesen widmet sich zukunftsorientiert dem rasant wachsenden Markt der Bilder- und Kinderbuch-Apps und greift damit eine aktuelle und bedeutsame Entwicklung auf. 




Die Untersuchung geht den Fragen nach,  

  • welchen Stellenwert Smartphones, Tablets und E-Reader sowie die zugehörigen Kinderbuch-Apps, Enhanced E-Books etc. im familiären Vorlesealltag heute bereits haben.
  • wie die Wahrnehmung solcher Angebote durch Eltern – speziell durch Väter – und die damit verbundenen Einstellungen, Erwartungen und Befürchtungen sind.

Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie stark Eltern durch digitale Bilder- und Kinderbuchangebote zum Vorlesen motiviert werden.

Die Ergebnisse der Studie stehen auf der rechten Seite zum Download bereit.

Das Video zur Pressekonferenz anlässlich der Vorlesestudie 2012 finden Sie hier.

01.11.2011

Vorlesestudie 2011

Die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern

Logo Bundesweiter Vorlesetag ©gert albrecht artwork

Die Stiftung Lesen, DIE ZEIT und die Deutsche Bahn stellen in diesem Jahr eine repräsentative Studie zur Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern vor. Hierfür wurden in standardisierten mündlich-persönlichen Interviews 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahre nach ihren eigenen Vorlese-Erfahrungen in der Kindheit befragt, aber auch zu ihren aktuellen Freizeitaktivitäten, ihrer Mediennutzung, ihrem Leseimage und -verhalten.


Die Vorlesestudie 2011 untersucht damit erstmals in einem breiten, ganzheitlichen Sinne empirisch die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern und geht über die reine Beschreibung der Vorlesesituation in Deutschland hinaus. Eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie ist, dass regelmäßiges Vorlesen in der Kindheit den „Lese-Knick“ in der Pubertät, also die Abnahme der Lesehäufigkeit bei den 14- bis 19-Jährigen, aufhalten kann.

Die Ergebnisse der Studie stehen auf der rechten Seite zum Download bereit.

Das Video zur Pressekonferenz der Vorlesestudie 2011 finden Sie hier

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