Foto der Preistraegerinnen mit ihren Urkunden
© Stiftung Lesen/Sascha Radke

Der Dietrich-Oppenberg-Medienpreis

Auszeichnungen für Beiträge über die Informations- und Wissensgesellschaft

Der Preis ist benannt nach dem 2000 verstorbenen Gründer und langjährigen Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung in Essen Dietrich Oppenberg, der als einer der wichtigsten Förderer einer modernen Zeitungs- und Lesekultur und des publizistischen Nachwuchses in Deutschland gilt.

Seit über 20 Jahren würdigen die Stiftung Lesen und die Stiftung Presse-Haus NRZ mit dem Dietrich-Oppenberg-Medienpreis Beiträge, die die sich ändernden Rahmenbedingungen in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft reflektieren und dem Lesen im öffentlichen Bewusstsein Raum geben.

Wir engagieren uns für die Stiftung Lesen, weil es für die Leseförderung nicht genug Anwälte geben kann. Mit Dietrich Oppenberg als Namensgeber des Medienpreises und Gründers der Neue Ruhr Zeitung / Neue Ruhr Zeitung (NRZ) ehren wir gleichzeitig einen ihrer entschiedensten Vertreter.
Heinrich Meyer, Vorstand Stiftung Presse-Haus NRZ
© Lars Heidrich

Fragen zum Preis beantwortet

Thomas Kleinebrink

Senior Manager Politische Kommunikation

Tel.: 06131-28890-17

thomas.kleinebrink@stiftunglesen.de

Eine Übersicht aller Nominierten 2022

Thomas Böhm / Alina Faltermayr

Der Beitrag "Berlin liest ein Buch" ist das Ergebnis einer Programmaktion, die radioeins umgesetzt hat. Etwa 300 Hörer/-innen und die Autorin Katja Oskamps sprechen während des Lockdowns eine Passage aus dem Buch "Marzahn, mon amour" ein. Durch das gemeinsame Lesen entstand auch in Zeiten des Social-Distancing ein Gefühl der Gemeinsamkeit.  Das Hörbuch wurde im Zeitraum vom 19.04. bis 23.05.2021 bei radio 1 Rundfunk Berlin-Brandenburg ausgestrahlt. 

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Matthias Eder

Wie entsteht eigentlich ein Buch? Diese Frage haben sich schon viele Kinder gestellt. Die Antwort gibt es in dem Beitrag "Wie entsteht ein Buch" aus der Team Timster-Show bei KiKA, der am 08.08.2021 ausgestrahlt wurde.

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© Matthias Eder

Johannes Franzen/ Berit Glanz/ Christine Watty

"Sollten wir öfter mal was nicht lesen?" – in der Folge des Podcast "Lakonisch Elegant" nähern sich die Autor/-innen dem Thema Lesen über die Frage, welche Lektüren sich überhaupt lohnen. Der Clou: Jeder Mensch sollte lesen. Die Folge des Kulturpodcast erschien am 27.05.2021 bei Deutschlandfunk Kultur.

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Irmtraud Gutschke

In ihrem Artikel "Das Subversive entwuchs ausgerechnet der Mitte des Systems" aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 08.05.2021, widmet sich Irmtraud Gutschke der Wirkmächtigkeit von Literatur in totalitären Regimen. 

 

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Stephan Hermsen

In seiner dreiteiligen Serie "Wie entsteht eigentlich ein Buch?" aus der NRZ vom 23.04., 28.06., 30.08.2021 erklärt Stephan Hermsen im Gespräch mit einem Autor, einer Verlegerin und einem Verlagsvertreter den Weg von der Idee bis zum fertigen Buch.

 

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© FUNKE Foto Services/Lars Heidrich

Raoul Löbbert

Immer mehr Antiquariate verschwinden. Warum diese aber als magische Orte gelten, die Türen in fremde Welten eröffnen, erfahren Sie im Artikel "Vergessene Seiten", erschienen am 21.10.2021 im ZEIT-Magazin.

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© Hannes Leitlein

Kai West Schlosser

"Machmal muss ich wirklich lange überlegen mit welchen buchsatben ich überhaubt anfangen soll" – schreibt Kai West Schlosser über seine Legasthenie. Um zu verdeutlichen, was es heißt, nicht richtig lesen und schreiben zu können, gibt der Autor seinen ganz persönlichen Erfahrungsbericht, der bewusst nicht lektoriert und korrigiert wurde. Der Beitrag erschien am 14.10.2021 im Stern. 

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© Johanna Stoye

Carina Schroeder

"Ich konnte nicht mal das Etikett auf der Babynahrung lesen" – in ihrem Radiobeitrag zeigt die Autorin, wie die gering literalisierte Ute Holschumacher ihrem Leben mit Anfang 50 eine neue Wendung gibt. Der Beitrag wurde am 16.01.2022 bei Deutschlandfunk Kultur veröffentlicht. 

 

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